Die Forellenfilets werden in eine rechteckige tiefere Tasse mit der Hautseite nach unten gelegt, mit Meersalz leicht gesalzen, mit viel Dill bestreut und ganz leicht mit Zucker und Sonnenblumenöl beträufelt. Danach werden diese mit einer Folie abgedeckt und leicht beschwert und für 2 Tage in den Kühlschrank gestellt, damit diese ordentlich durchziehen können.
Vor dem Verzehr wird die Haut mit einem scharfen Messer abgezogen und die restlichen Rückengräten mit einer Fischpinzette gezupft. Für die Saucewerden der Kremser Senf und der Dill vermengt. Die gebeizten Forellenfilets werden mit der Sauce, Butter und Toast serviert.
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Forellen-Fact:
Die Bachforelle begeistert durch besonders zartes Fleisch und einen reinen, milden Geschmack. Für schonende Zubereitungsarten bestens geeignet.
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